|
Geschrieben von Frank
|
Der Softwarehersteller Microsoft hat die stärksten Umsatzeinbue seit Gründung des Unternehmens. Das neue Betriebssystems Vista, das als das schlechteste Betriebssystem aller Zeiten bezeichnet wird verärgert Benutzer. Man bräuchte einen High-End Rechner, um es überhaubt laufen zu lassen, doch die Leistung wäre unter der von XP. Einen solchen Rechner haben die meisten Leute nicht und es ist für diese unmöglich, dieses Betriebssystem zu benutzten. Die Treiber für Grafikkarten und andere Hardware sind veraltet und arbeiten nicht mit Vista zusammen, dadurch ist das Spielen von aufwendgen 3D-Spielen unmöglich, obwohl das die Stärke des neuen Betriebssystems sein sollte. Das sieht man auch an den Verkaufszahlen von Vista. Die meisten PC-User arbeiten noch mit XP und die, die Vista gekauft haben, können nur negatives berichten. Die Grafischen Effekte, die von Apple abgekupfert sind, verlangsamen das System ungemein und ein normales Arbeiten ist nicht möglich. Ganz im Gegensatz dazu hat Apple einen Kundenzuwachs von 100%, das heisst, es gibt jetzt doppelt soviele Mac-Nutzer wie vorher. Und nachdem es keine Neuen Windows Versionen mehr geben wird und man nur noch Vista kaufen kann, müssen die Computer-User sich überlegen, ob sie zum Mac Switchen oder doch mit Linux arbeiten wollen. |
|
|
Geschrieben von Computer doktor Marbella
|
|
Der Computer doktor Marbella Schnellkurs: In einer Stunde zum schnellsten Windows aller Zeiten! Was müssen Sie tun? Nervige Hintergrundaufgaben ausschalten, überflüssige Programme deinstallieren! Beim Einschalten startet Windows so genannte „geplante Aufgaben“, die häufig gar nicht benötigt werden. Das kostet Zeit und Rechenleistung. Entscheiden Sie selbst, welche Sie benötigen, und schalten Sie die überflüssigen Aufgaben doch einfach aus. Beispielsweise macht es keinen Sinn Programme wie MSN, YAHOO, SKYPE, auch dann zu laden wenn sie gar nicht benutzt werden. Sollten Sie sich nicht sicher sein können wir das für Sie auch erledigen, Rufen Sie uns an: +34 609620096 Frank Lindner http://computer-doktor.marbella2000.de/ |
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 28. Februar 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Frank
|
Kaufen Sie keinVista mehr, Windows 7 ist verfügbar!Etliche Verbesserungen von Windows 7 im Vergleich zu VistaMicrosoft will Anfang 2009 Windows 7 veröffentlichen, als BEta die gleich für die Allgemeinheit zur Verfügung steht. Im Gespräch mit Golem.de erklärte Microsoft, wie der Vista-Nachfolger sparsamer mit Energie umgeht und weniger Ressourcen verbraucht. Für einen sorgfältigeren Umgang mit dem wertvollen Akkustrom in Notebooks berücksichtigt Windows 7 im Unterschied zu den Vorgängern die Rechnerumgebung. Bislang war es so, dass die Funktionen für den Suchindex auch gestartet wurden, wenn der Prozessor im Idle-Modus war, was einen höheren Energieverbrauch zur Folge hatte. Das will Microsoft mit Windows 7 verbessern, erklärte Daniel Melanchthon, Technical Evangelist für den Windows-Bereich bei Microsoft auf dem Technical Summit 2008 in Berlin. Wenn sich der Prozessor im Idle-Modus befindet, wird dieser bei Windows 7 nicht mehr durch den Suchindexdienst oder andere Aufgaben aufgeweckt. Dienste werden nur dann aktiv, wenn der Prozessor ohnehin beschäftigt, aber nicht ausgelastet ist. Falls die Prozessorlast bereits hoch ist, schalten sich derartige Hintergrunddienste nicht ein, so wie es bisher bereits der Fall ist. Vor allem im Idle-Modus verspricht Microsoft damit eine geringere Belastung und ein Notebookakku soll länger durchhalten. |
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 28. Februar 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Roland Quandt
|
|  Nach den Misserfolgen von Vista will Microsoft von dem uns bisher bekannten Windows ganz verabschieden. Dies machen die in den letzten Wochen bekannt gewordenen Planungen und Entwicklungen für parallelisierte Betriebssysteme deutlich. Unter dem Codenamen "Midori" arbeitet man an einem auf dem bereits länger bekannten experimentellen Betriebssystem " Singularity" basierenden Paket, das mit Hilfe von Frameworks, Virtual Machines und Hypervisoren eine Plattform für künftige Computer mit zahllosen Rechenkernen bilden soll. | | Microsofts wichtigste Probleme: Linux, Google, Apple | Microsoft hat nach Ende des letzten Geschäftsjahres seinen vierteljährlichen Bericht an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Das Papier geht auch darauf ein, welche Faktoren in der kommenden Zeit eine Bedrohung für Microsofts Umsätze darstellen. Konkret benannt werden darin Google, Apple und kostenlose Open-Source-Software. Einzig in diesen drei Bereichen sei mit einer ernsthaften Gefährdung der Einnahmen zu rechnen, auch weil teilweise große Investitionen nötig sein könnten, um im Wettbewerb besser zu bestehen |
| |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. Juni 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Roland Quandt
|
| |  Das kostenlose Betriebssystem Linux erobert sich nach und nach den Markt - zumindest in Großbritannien. Dort hat sich der Marktanteil der fertig installierten Linux Comouter bei neu verkauften PCs innerhalb der letzten gut eineinhalb Jahre um ein Vielfaches erhöht. Seit neue Windows Computer zwangsweise mit Vista verkauft werden müssen steigen schlaue User lieber gleich auf Vista um, der Lernaufwand für die Umstellung ist etwa ähnlich umfangreich. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Context stieg die Zahl der Computer, die mit einem vorinstallierten Linux verkauft werden, seit der Markteinführung von Windows Vista im Januar 2007 um das 28-Fache. | |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 4. August 2008 )
|
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 19 |