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Keiner will das lahme Vista |
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Geschrieben von Frank
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Freitag, 29. Februar 2008
Microsoft auf Kundenfang, keiner fällt auf Vista rein
Vista nun billiger
Microsoft senkt den Listenpreis für sein Betriebssystem Windows Vista. Dadurch sollten mehr Kunden dazu gebracht werden, auf die aktuelle Windows-Version umzusteigen, was aufgrund der mangelnden Kompatibilität von Vista mit professioneller Software vor allem Firmenkunden bisher vermieden haben.
Die Preissenkungen in 70 Ländern sollen zusammen mit der für Mitte März geplanten Veröffentlichung des ersten Service-Packs für Vista wirksam werden. (das XP Service Pack 3 wird solange zurückgehalten) Der Anteil eigenständig verkaufter Systeme am gesamten Vista-Absatz liegt unter zehn Prozent. Die meisten Betriebssysteme werden den ahnungslosen Kunden beim Computerkauf als vorinstalliertes Produkt auf's Auge gedrückt. Nur priviligierte Firmenkunden erhalten noch neue Geräte mit Windows XP.
In Deutschland fällt der Preis für die Version Home Premium zunächst von 300 auf 220 Euro (Vollversion) bzw. von 200 auf 120 Euro (Upgrade) und für Vista Ultimate von 500 auf 310 Euro (Vollversion) bzw. von 330 auf 220 Euro (Upgrade).
Die Preissenkungen haben allerdings nur auf dem Papier eine Bedeutung. Denn schon jetzt kann jedermann die sehr viel günstigeren OEM-Versionen bzw. System-Builder-Versionen erwerben. Es handelt sich um vollwertige Software ohne bunte Verpackung. Die Preise liegen derzeit bei rund 85 Euro für Vista Home Premium und 150 Euro für Ultimate, was immer noch als stark überteuert erscheint wenn man Vist mit Linux vergleicht.
Der Umweltaspekt und die CO² Belastung durch Windows Vista wird weiterhin totgeschwiegen, sie unser Artikel Vista = Klimakiller!
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